Unsere heutige Zeit ist durch eine eher sitzende Lebensweise zu einer bewegungsarmen Zeit geworden. Der Weg zur Arbeit wird mit dem Auto zurückgelegt, die meisten Tätigkeiten werden sitzend und mit wenig körperlicher Anstrengung ausgeübt und von dem langen Arbeitstag „ erholt “ man sich auf der Couch vor dem Fernseher mit einer Knabberei für die Seele.
Die wenigsten müssen sich für die unmittelbare Nahrungsbeschaffung anstrengen: der Weg zum Kühlschrank ist nicht weit und zum Supermarkt fährt man mit dem Auto.
Vorbeugen ist besser als heilen.
Durch regelmäßige Bewegung und körperliche Beanspruchung können diese Schäden weitgehend verhindert werden. Auch eine Verkümmerung der Bewegungs- und Halteorgane und die Fehlbelastung der Gelenke und Wirbelsäule kann vielfach vermieden werden.
Bewegung
Wichtig ist, dass alle Bereiche der körperlichen Bewegung angesprochen werden wie
Schwächung der Muskulatur
Erschlaffung des Bindegewebes
Fettleibigkeit
Verschlechterung der Durchblutung
Verdauungsstörungen
Gefäßverkalkung durch Erhöhung der Blutfette
Ein gesundes Maß an körperlicher Aktivität kann sich in jedem Alter positiv auf die Gesunderhaltung des Körpers auswirken und zu körperlichem und seelischem Wohlbefinden beitragen.

In jedem Fall sollten die sportlichen Aktivitäten auf das Alter und die Leistungsfähigkeit abgestimmt sein und mögliche Einschränkungen z.B. durch Bluthochdruck, Übergewicht oder Gelenkerkrankungen berücksichtigen.
Ausdauer –> für das Herz-Kreislauf-System
(Durchblutung, Stoffwechsel, Energiehaushalt)

Beweglichkeit –> für die Gelenke und Sehnen

Kraft
–> für die Erhaltung der Muskulatur und zur
Vermeidung von Fehlhaltungen des Skelettsystems
Durch körperliche Untätigkeit und Trägheit drohen weit verbreitete Folgeschäden wie z.B.
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